Der Verein

FV Dudenhofen 1920 e.V.
Iggelheimerstr. 38

67373 Dudenhofen
Telefon: 062 32 / 949 80
info@fv-dudenhofen.de

 

1.Vorstand: Roland Klaus

Sportlicher Leiter:  Florian Kober
Handy: 0171-1235135
E-Mail: Florian.Kober@FV-Dudenhofen.de

 

Aktuelle Mitgliederzahl: 463

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Unsere Mannschaften

1.Mannschaft Herren: Verbandsliga Südwest

U23 Mannschaft Herren: Kreisliga Ost

Frauen Mannschaft:

Alte Herren

Jugend: JFV Ganerb 09; bestehend aus den Stammvereinen FV Dudenhofen, FV Hanhofen und ASV Harthausen > zur Homepage

Sportanlagen

  1. Hauptspielfeld Rasenplatz an der Iggelheimerstr. 38
  2. Kunstrasenolatz am Modellspielplatz (Abenteuerspielplatz)
  3. VerbandsgemeindeRasenplatz an dem Festplatz

Die Erfolge

Saison Liga Platz Trainer Erfolge
2015/2016 Verbandsliga Südwest Christian Schultz
2014/2015 Verbandsliga Südwest 4 Christian Schultz   Pokalfinale in Offenbach
2013/2014 Verbandsliga Südwest 6 Christian Schultz
2012/2013 Verbandsliga Südwest 5 Christian Schultz
2011/2012 Verbandsliga Südwest 6 Christian Schultz
2010/2011 Verbandsliga Südwest 2 Christian Schultz
2009/2010 Verbandsliga Südwest 3 Christian Schultz  Pokalfinale in Offenbach
2008/2009 Verbandsliga Südwest 4 Christian Schultz
2007/2008 Verbandsliga Südwest 5 Christian Schultz
2006/2007 Landesliga Ost 1 Christian Schultz Aufstieg Verbandsliga Südwest
2005/2006 Landesliga Ost 4 Christian Schultz
2004/2005 Landesliga Ost 7 Christian Schultz
2003/2004 Landesliga Ost  3 Feyzi Bayar
2002/2003  Landesliga Ost  6 Christian Schultz
2001/2002  Landesliga Ost  5 Peter Schlegel
2000/2001  Bezirksliga Vorderpfalz  1 Peter Schlegel  Aufstieg in die Landesliga
1999/2000   Bezirksliga Vorderpfalz  6 Nils Schlotterbeck
1998/1999   Bezirksliga Vorderpfalz  7 Nils Schlotterbeck
1997/1998  Landesliga Ost 14 Werner Heck
1996/1997 Bezirksliga Vorderpfalz 1 Werner Heck   Aufstieg in die Landesliga
1995/1996 A-Klasse Mitte 1 Werner Heck  Aufstieg in die Bezirksliga Vorderpfalz
1994/1995 A-Klasse Mitte  2 Werner Heck
1993/1994 A-Klasse Mitte Werner Heck
1992/1993 A-Klasse Mitte Werner Heck
1991/1992 Gunter Wittmer
Helmut Sprott
1990/1991 Karlheinz Schreiner
1989/1990 Karlheinz Schreiner
1988/1989 Manfred Libowsky
1987/1988 Manfred Libowsky
1986/1987 Volker Zimmermann
1985/1986 Volker Zimmermann
1984/1985 Heinz Schmitt  Ablösung an Willi Lehr
1982/1983 Günter Müller
1981/1982 Fritz Strehl  Ablösung an M. Hübner
1980/1981 1 Fritz Strehl  Aufstieg in die Bezirksklasse
1977/1980 Werner Adler
1976/1977 Manfred Becker
1974/1975 Markus Hübner
1972/1974 Zeitler
1970/1972  1. Amateurliga 6 Walter Eberhard
1966/1970 1 Helmut Sprott Aufstieg in die 1. Amateurliga

Die Vorstände

Vorstand Amtszeit
Roland Klaus 2006 – bis Heute
Hubert Trauth 1989 – 2006
Ekkehard Schatek 1985 – 1989
Klaus Ackermann 1981 – 1985
Werner Holdermann 1977 – 1981
Karl-Heinz Otto 1975 – 1977
Willi Schneider 1971 – 1975
Willi Fink 1962 – 1971
Willi Schneider 1960 – 1962
Rudolf Flörchinger 1951 – 1960
Rudolf Zürker 1949 – 1951
Rudolf Birkle 1948 – 1949

Die Vereinschronik

Ein Höhepunkt im Jahr 1994 war das Spiel der 1. Bundesligamannschaft des Deutschen Vizemeister 1. F.C. Kaiserslautern. Nach langen Verhandlungen war es dem damaligen Vorsitzenden Hubert Trauth und 1. FCK Vizepräsident Lothar Schorries gelungen den FCK nach Dudenhofen zu bekommen.

Über 4000 Zuschauer aus nah und fern waren gekommen um das Spektakel des FVD zu sehen.

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75 Jahre Fußballverein Dudenhofen. Sie sind geprägt von einem Vereinsleben voller Kameradschaft, gepaart mit sportlichem Erfolg und gesellschaftlichem Gemein-schaftssinn. Der FVD blickt aber nicht nur auf problemlose Zeiten zurück, sondern wie jeder Verein auf viele Turbulenzen wirtschaftlicher, politischer und personeller Art.

Dies mussten zunächst die Vereinsgründer um Vorstand August Horländer, Otto Lorenz und der kürzlich verstorbene Adolf Hook erfahren, als sie sich „Zum Weinberg“ trafen.

Das Hauptproblem lag zunächst darin, ein regelrechtes Spielfeld zu schaffen. Es bot sich ein hügeliges Sanddünengelände an, das vom Bewuchs gerodet werden musste. Ein Vorhaben, das heute ökologisch-politisch absolut zum Scheitern verurteilt wäre.

Dieser Sandhügel wurde innerdörflich als „Invalidenbuckel“ bezeichnet, weil sich hier sonntäglich die Alten trafen, um den nicht organisiert spielenden Fußballpionieren Dudenhofens den ersten Applaus zu spenden. Ein damals Jugendlicher, nämlich Ex-Schulleiter Rudolf Kinscherff, weiß zu berichten, dass dies den damaligen Kids gar nicht passte. Die gerodeten Kieferbestände dienten nämlich als „Spielwäldchen“, in dem man sich beim Fangspiel tummelte.

In diesem Sandgehege tummelten sich aber auch ebenso viele Karnickel. Da der Flugsand den ersten FVD-Spielern durch das Trikot wehte, hatten die Dudenhöfer bald ihren bis heute gültigen Spitznamen „Sandhasen“ weg.

Weil der Gründungsvorstand, August Horländer, noch als aktiver Spieler tätig war, übertrug er sein Amt an Otto Lorenz, der die Geschicke des Vereins mit ungeheuerem Engagement führte und auch noch lange Zeit als Vorstandsmitglied tätig blieb.
Nach 4 Jahren C-Klasse schaffte man den Aufstieg zur B-Klasse. Dank hervorragender Leistungen der nachfolgenden, spielenden Vorsitzenden Adolf Hook und Ottmar Schutzius wurde auch bald der Aufstieg zur A-klasse geschafft.

Im Jahre 1933 wechselte man zum neuen Vereinslokal „Zum Waldhof“. Der damalige Vorstand hieß Willi Wingerter. Die unselige Zeit des Dritten Reiches führte zur Auflösung der Sportverbände. Der Sportbetrieb erlahmte allmählich. Bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges übernahm Herrmann Beck zusammen mit Franz Ramge und Ludwig Birkle die Geschicke des Vereins. Da viele Spieler zum Kriegsdienst einberufen wurden, konnte nur ein spärlicher Spielbetrieb aufrechterhalten werden.

Im Jahre 1943 kam der Fußballsport in Dudenhofen zum Erliegen.

Es war ein mühevoller Neubeginn. 1946 befanden sich im Gasthaus „Zum Ochsen“ Ernst Flörchinger und Alois Lehr zusammen und versuchten den Fußballsport in Dudenhofen neu zu organisieren.

Nachfolger im Vorstandsamt war kurzzeitig Ludwig Maffenbeier. Dann entschloss man sich zur Fusion von FV und TV zu einem Großverein unter dem ersten Vertreter der nachfolgenden Rudolf-Dynastie, nämlich unter Rudolf Birkle, der dieses Amt bis 1949 inne hatte.
Nach der Trennung der beiden Vereine im gleichen Jahr übernahm Rudolf Zürker die Amtsgeschäfte. Danach kam die Wende zu rosigeren Zeiten.

Fußball-Verein Dudenhofen - Mittelpfalzgaumeister 1930/31

Fußball-Verein Dudenhofen – Mittelpfalzgaumeister 1930/31
R. Flörchinger, J. Vonderschmitt, J. Ofer, O. Schutzius, F. Grundhöfer, H. Wilhelm, K. Schürer, J. Stork, A. Hook, H. Ofer, B. Schutzius, K. Kappner, M. Hook, F. Schutzius, P. Löffler

Rudolf Flörchinger, der heutige Ehrenvorsitzende, übernahm das Vereinssteuer. Unter seiner Amtszeit vollzog sich der Ausbau der Sportplatzanlage. Es entstand ein Fußballplatz unter Kastanienbäumen, der seinesgleichen sucht.

Der sportliche Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Mit Spielertrainer Ludwig Ofer erreichte die Mannschaft den Wiederaufstieg in die A-Klasse. Unter dem neuen Vorsitzenden Willi Schneider (1960-62) wurde der erste Rasenplatz in Dudenhofen angelegt. Nach zwischenzeitlichem Abstieg wurde erneut der Aufstieg zur A-Klasse geschafft, gleichzeitig auch die Pokalmeisterschaft errungen.

Gruppen-Pokalmeister 1952/53 der Klasse B Speyer-Neustadt

Gruppen-Pokalmeister 1952/53 der Klasse B Speyer-Neustadt

Mit dem jetzigen Ehrenvorsitzenden und der Seele des Vereins, Willi Fink, als Vor-stand kamen die größten sportlichen Erfolge des Vereins. Der sachkundige, un-garische Trainer und Torwart Josef Seres schmiedete zusammen mit dem uner-müdlichen Spielleiter Josef Hübner eine sehr erfolgreiche Mannschaft, die die Grundlage bildete für den späteren Höhenflug in den 70er Jahren. Die legendäre „Flörchinger -Elf“ mit „John“ (Erich) und „Jaques“ (Werner Flörchinger) sorgte mit begeisterndem, offensivem Angriffsfußball für einen Zuschauer-Boom in der Spargel-gemeinde.

Zu Beginn der Spielrunde 1966/67 übernahm Helmut Sprott die Trainerarbeit. Seine Früchte reiften bis zum Aufstieg in die oberste Amateurliga. Zwei Jahre lang spielte die Mannschaft unter Trainer Walter Eberhardt sehr erfolgreich in der 1. Amateurliga gegen Mannschaften wie Eintracht Bad Kreuznach, FC Rodalben, VfR oder 1. FC Kaiserslautern-Amateure. Erst die Einführung der 2. Bundesliga und die nachfolgen-de Neugliederung der Klassen führte wieder zum Abstieg.

Februar 1962: B-Klasse-Spiel in Germersheim - Sieg des FVD mit 9:1 Toren!

Februar 1962: B-Klasse-Spiel in Germersheim – Sieg des FVD mit 9:1 Toren!

Die spielerisch-technisch hochstehende „Hook“-Elf war ein respektierter Gegner bei den Großen der Amateurliga. Dieter Hook, der dieser Mannschaft über Jahre den Namen gab, blieb ähnlich wie unser Jubel-Vorsitzender Hubert Trauth trotz lukrativer Angebote einiger Regional-Vereine stets den Schwarz-Gelben Farben treu und spielt nunmehr seit 40 Jahren für den FVD.

Das Spielen in höheren Klassen hatte natürlich seinen Preis für den Dorfverein ohne Sponsoren. Die Folge war eine zunehmende Verschuldung.
Über die nachfolgenden Vorsitzenden Karl-Heinz Otto, Werner Holdermann, Klaus Ackermann, Eckard Schatek bis hin zum jetzigen Vorsitzenden Hubert Trauth gelang es unter Einsatz aller ehrenamtlichen Kräfte in vielen Einzelinitiativen im Sportheim, bei Spargelfesten und Ortsturnieren den Verein wieder zu konsolidieren.

Heute stehen wir stolz in der Pflicht, einen Breitensportverein zu führen mit einer hervorragenden Jugendarbeit und sportlich zufrieden in einer Klasse zu spielen, die den wirtschaftlichen und spielerischen Potential des Vereins entspricht.

Möge Willi Fink, das letzte FVD-Original, noch lange sein „Schwarz und Gelb“ into-nieren. Der FVD blühe, wachse und gedeihe.

Dr. Helmut Ofer

Aufstieg in die 1. Amateurliga 1970

Aufstieg in die 1. Amateurliga 1970